Rhiannon
Bandphoto

Termine


2018

September

1

Samstag

Bremen

Pusta Stube
Beginn 19:00 Uhr

2018

November

23

Freitag

Bremen

Meisenfrei Blues Club
Einlass: 19:00 Uhr, Beginn 21:00 Uhr

2018

Dezember

8

Samstag

Neuenkirchen-Vörden

Kulturbahnhof
Einlass: 19:30 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Hörproben

Rhiannon


Rhiannon bringen die Musik einer der bedeutendsten Bands der Rock-Ära live auf die Bühne. Die sechs erfahrenen Musikerinnen und Musiker aus Norddeutschland nehmen ihr Publikum mit einer Menge Spaß und Können mit auf eine Zeitreise in die späten 1960er bis in die 1980er Jahre! Die Band präsentiert bei ihren Auftritten die Songs von Fleetwood Mac, die ihre größten Erfolge mit einem genialen Mix aus Blues, Folk, Pop und Rock feierten. Das Repertoire enthält neben weltbekannten Klassikern und größten Hits auch Perlen aus den Soloarbeiten der Fleetwood Mac-Mitglieder. Rhiannon sind bekannt für ihren direkten Kontakt zum Publikum und überzeugen mit ihrem natürlichen Auftreten und der Energie, die sofort auf das Publikum überspingt. Die Spielfreude und musikalische Qualität machen jede Veranstaltung zu einen unvergesslichen Erlebnis.

Tanja Sohr Gesang, Keyboards, Percussion
Thomas Dülcks Gitarren, Gesang
Angela Buschmeier Gesang, Percussion
Oliver Stiering Gitarren, Keyboard, Gesang
Michael Tibcken Bass
Tom Schwalm Schlagzeug, Percussion, Gesang

Galerie


Presse


Songs von Fleetwood Mac

Coverband „Rhiannon“ überzeugt im Kulturbahnhof Neuenkirchen

Von Frank Wenzel

Rhiannon im KuBa Rhiannon überzeugten im Kulturbahnhof Neuenkirchen mit ihren Interpretationen von Fleetwood-Mac-Songs. Foto: Frank Wenzel

Neuenkirchen-Vörden. Die größten Hits von „Fleetwood Mac“ hat die Coverband „Rhiannon“ im Kulturbahnhof Neuenkirchen überzeugend präsentiert.

Aufgrund der positiven Resonanz nach dem Konzert im vergangenen Jahr traten Rhiannon nun zum zweiten Mal im Kulturbahnhof Neuenkirchen auf. Offenbar haben sich die sechs Musiker mit ihren Interpretationen der Musik von Fleetwood Mac einen derart guten Ruf erarbeitet, dass einige Fans sogar die Anfahrt aus Dinklage und Quakenbrück nicht gescheut haben. Überhaupt waren im gut gefülltem Saal des KuBa alle Altergruppen vertreten. Bassist Michael Tibcken ist nach eigenen Angaben auch immer wieder erstaunt, wie textsicher gerade die Jüngeren im Publikum seien. Überhaupt scheinen viele zwar die Songs von Fleetwood Mac zu kennen, wissen aber oft gar nicht, wer sie ursprünglich geschrieben hat.

Die fast dreistündige Show nahm die zahlreichen Fans mit auf eine musikalische Reise durch die fast vierzigjährige und turbulente Geschichte von Fleetwood Mac. Die Band spielte viele Klassiker, aber auch weniger bekannte Stücke wie eins der letzten Lieder, das Peter Green geschrieben hat: „Green Manlishi“ vom gleichnamigen Album aus dem Jahr 1970. Auch das Lied, das der Band den Namen gab, kam im ersten Durchgang vor der etwa halbstündigen Pause dran. Sängerin Tanja Sohr sang den Song „Rhiannon“, den Steve Nicks im Flugzeug über eine walisische Hexe geschrieben haben soll, sehr gefühlvoll, aber mit kraftvollem Timbre.

Nach der Pause erschienen die beiden Sängerinnen ganz in schwarz gekleidet und überzeugten mit ihrem sehr gelungenen Duett beim Klassiker „Sara“. Danach bräuchten die beiden immer einen Augenblick, um wieder runterzukommen, gestand Angela freimütig dem Publikum. Vielleicht auch deshalb begaben sich die beiden für ganze drei Songs an die Bar, um erst einmal einen Weißwein zu genießen. Keyboarder Oliver Stiering nutze die Gelegenheit und griff sich seine Fender Telecaster, um Gitarrist Thomas Dülcks und Bassist Michael Tibcken vorne an der Bühnenkante zu verstärken. Auch der Drummer Tom Schalm nutze die Gelegenheit beim Song „World turning“ für ein viel umjubeltes Drumsolo.

Während des gesamten Konzertes erhielt die Band viel Applaus und irgendwann im zweiten Durchgang wagten sich sogar einige Fans vor die Bühne und tanzten. Das blieb nicht unbelohnt. Nach einem kurzen Abschied legte die Band noch vier Zugaben drauf. Gleich zu Beginn „Tusk“, das mit seinem bekannten Rhythmus viele der Fans zum Mitklatschen anregte. Das erfolgreichste Lied von Fleetwood Mac, „Go your own way“, sparte sich „Rhiannon“ bis zum Schluss auf und belohnte damit seine treuen, mittlerweile durchgeschwitzten Fans reichlich.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung, Osnabrück, 8. Oktober 2017
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG

Fleetwood-Mac-Hits bringen Zuhörer zum Lächeln

Rhiannon begeistern Publikum im Gasthaus Dahms mit Klassikern – 150 Besucher im Saal

von Jutta Rudolf

Rhiannon in Littel Haben schon eine eigene Fangemeinde: die Musiker der Band Rhiannon.

LITTEL - Das alte Gebälk bebte am Freitag im Gasthaus Dahms in Littel. Bei dem Auftritt der Gruppe „Rhiannon“ hielt es selbst die alten, jung gebliebenen Fleetwood-Mac-Fans nicht auf den Stühlen. Mit weltbekannten Ohrwürmern wie „Everywhere“, „Seven Wonders“ und "Dreams" schafften es die sechs Musiker, etwa 150 Zuhörer auf eine Zeitreise in die späten sechziger und siebziger Jahre zu schicken.

„Ich habe Fleetwood Mac im Original 2013 bei einem Auftritt in Berlin gesehen. Bärenscharf“, schwärmt Ralf Reiners aus Oldenburg. Aber auch die Gruppe „Rhiannon“ hat ihre eigene Fangemeinde. „Wir haben die Gruppe vor drei Wochen in Sandkrug gesehen. Die sind super“, freut sich Angela Vögel aus Achternmeer.

Und das finden auch alle anderen im Saal. Bei „Black Magic Woman“, original gespielt 1970 von Fleetwood Mac auf der Boston Tea Party und später zum Welthit verwandelt von „Santana“, gab es eine kollektive Gänsehaut. Die geradezu zelebrierten Schwingungen des Stückes „Albatros“ bezeichnete Musikfundi Gerd Busch aus Wardenburg schlichtweg als „Schmuseblues.“

Erst vor 18 Monaten haben sich die Bandmitglieder aus Oldenburg und Bremen zusammengetan und treten seither mit wachsendem Erfolg auf. Tanja Sohr (Gesang, Keyboards, Percussion), Thomas Dülcks (Gitarren, Gesang), Angela Buschmeier (Gesang, Percussion), Oliver Stiering (Gitarren, Keyboard, Gesang), Michael Tibcken (Bass) und Tom Schwalm (Schlagzeug, Percussion, Gesang) bringen die Musik mit viel Liebe auf die Bühne.

„Wir haben alle Musik gemacht und Fleetwood Mac hat uns zusammengebracht“, erzählen die begeisterten Musiker in der Pause. Was sie beeindruckt: „Menschen fangen an zu lächeln, wenn sie Fleetwood Mac hören.“

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg, 21. September 2015
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der NORDWEST-ZEITUNG Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

„Rhiannon“ holt sonnigen Poprock in die Alte Weberei

Musik von „Fleetwood Mac“ begeistert

von Werner Straukamp

NORDHORN. Es war die Musik der „Fleetwood Mac“, die der Alten Weberei am vergangenen Mittwoch das mit 180 Zuhöreren bestbesuchte Clubkonzert in 2016 bescherte. Auf der Bühne des zum Musikclub umfunktionierten Brauhauses stand die Bremer Band „Rhiannon“, die bei ihrem fast zweieinhalbstündigen Auftritt die lange Reihe der Hitsongs der britisch-amerikanischen Band Revue passieren ließen.

Nach allzu verhaltenem Beginn, in dem insbesondere die Rhythmusgruppe eher nach Top-Forty-Tanzkapelle denn nach der präzisen Rockmaschinerie ihrer Vorbilder, des Schlagzeugers Mick Fleetwood und des Bassisten John McVie, klang, kamen die „Rhiannon“-Musiker immer besser in Schwung. Mit dem unwiderstehlichen Drive der Mac-Songs „Big Love“, „Lies“ und „Second Hand News“ erorberten sie das Publikum, das die Band mit stetig zunehmender Applausstärke begleitete und sich zum Mitklatschen und Tanzen verführen ließ.

Bei „Tango In The Night“ erntete Thomas Dülcks mit seinem spacigen Gitarrenspiel ersten Szenenapplaus. Sängerin Angela Buschmeier überzeugte mit der von Christine McVie geschriebenen Rockballade „Oh Daddy“. Ihre Mitstreiterin Tanja Sohr entpuppte sich in der Rolle der Mac-Frontfrau Srevie Nicks nicht nur als blonder Bühnenengel, sondern als ebenso mitreißende Sängerin.

Zu weiteren Höhepunkten des Konzerts zählten der von schwungvollen Tamburin-Einlagen der beiden Sängerinnen begleitete Rocker „Second Hand News“, das mit tanzbarem Groove aufwartetende „You Make Loving Fun“ und das in verführerischem Flow dahintreibende „Rhiannon“.

An die Anfänge von „Fleetwood Mac“, deren Bluesrock gegen Ende der 1960er-Jahre die Underground-Clubs in London eroberte, erinnerten „Rhiannon“ mit dem wilden Rocksong „Oh Well“, dem dämonischen „Green Manilishi“ und dem swingenden Blues „Black Magic Woman“, der in der Santana-Version zu einem Welthit wurde.

Zurück in die Welt des von „Fleetwood Mac“ in der 1970er-Jahren gespielten Westcoast-Poprock führten der hitzige Beat von „Tusk“, das in Blues-Melancholie schillernde „So Afraid“ und der Chartbreaker „Go Your Own Way“ aus dem Album „Rumours“, das mit 26 Millionen Exemplaren an vierter Stelle der weltweit meistverkauften Alben aller Zeit liegen.

Als Zugabe folgte der mit hüpfenden Boogie-Rhythmen unterlegte Hitsong „Don't Stop“, den Bill Clinton als Kampagnensong bei seiner erfolgreichen Kandidatur zu den US-Präsidentschaftswahlen des Jahres 1992 verwendete. Da war für einen Moment die Welt auch am Tag Eins nach der Trump-Wahl wieder in Ordnung. Der Saal tanzte und feierte eine Zeit, in der man noch von Mauerfall statt Mauerbau sprach und mit dem sonnigen Rock der „Fleetwood Mac“ ein Präsident ins Amt gelangte, der immerhin ein sehr passabel klingendes Saxofon spielte.

Quelle: Grafschafter Nachrichten, Nordhorn, 14. November 2016
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Grafschafter Nachrichten GmbH & Co. KG


Repertoire

Referenzen

Augustfehn

  • Kulturzentrum Eisenhütte

Bremen

  • Dete
  • Meisenfrei
  • Orange
  • Pusta-Stube
  • Treue

Bremerhaven

  • Bremerhavener Musiksommer
  • Kuddels Musikkneipe

Huntlosen

  • Huntloser Rocknacht

Lilienthal

  • Herbstfest

Neuenkirchen

  • Kulturbahnhof

Nordhorn

  • Alte Weberei

Oldenburg

  • Ambiente
  • OLs Brauhaus
  • Summer in the City

Sandkrug

  • Sandyfest
  • Sommerfest SW Oldenburg

Schortens

  • Fair-Café

Wardenburg

  • KuLi – Kultur in Littel

Wilhelmshaven

  • Mittwochs am Pumpwerk

Worpswede

  • Rock im Torf

Kontakt




(0175) 97 18 156

(0421) 22 293 291


Rhiannon auf Facebook Besucht uns auf Facebook


Impressum: Rhiannon c/o Michael Tibcken, Biebricher Str. 16, D-28199 Bremen, E-Mail: info@rhiannon-music.de, Tel.: +49 (0)421/22293291